Zukunftsimmobilie Flensburg

Das Areal der Zukunftsimmobilie Handyfabrik Flensburg

ArealAuf den ersten Blick erinnert das Areal der 2008 geschlossenen Motorola Handyfabrik eher an einen Ferienclub im mediterranen Style als an einen Gewerbestandort mit Produktionshallen mit einer Fläche von rund 10.770 Quadratmetern und einer Lagerfläche von etwa 8.130 Quadratmetern. Dafür sorgt die Tatsache, dass das ländlich wirkende Ambiente fast in vollem Umfang erhalten worden ist. Lediglich im Nordwesten wurden große Flächen für die Bereitstellung der 650 Parkplätze betoniert.

Von den Glasfronten der Werk- und Lagerhallen hat man einen netten Blick auf einen größeren See, der im Falle eines Brandes gleichzeitig von der Feuerwehr als Löschteich genutzt werden kann. Dahinter schließen sich landwirtschaftliche Nutzflächen an, auf denen im Bedarfsfall die vorhandene Bebauung auch erweitert werden kann. Auf der anderen Seite werden die Felder von einer Eigenheimsiedlung begrenzt.

Bis zur Flensburger Innenstadt sind es vom Areal der Handyfabrik aus nicht einmal zehn Kilometer. Das hat den Vorteil, dass sich die Städter auch mit dem Fahrrad auf den Weg zu Ihrem künftigen Unternehmen machen können. Auch ist das Areal in den ÖPNV gut mit eingebunden. Nachdem der Betrieb der einstigen Flensburger Straßenbahn im Jahr 1973 eingestellt wird, befinden sich nunmehr Bushaltestellen in der unmittelbaren Umgebung, die von der Husumer Straße aus bedient werden. Die einstige Handyfabrik besitzt auf dem Gelände unmittelbar vor dem Eingang zum Empfangsgebäude sogar eine eigene Wendeschleife, die auf Grund fehlender Einschränkungen bei der Durchfahrtshöhe auch von Reisebussen benutzt werden kann.